Reste-Pizza mit Gemüseresten
Die ideale Pizza für übrig gebliebenes Gemüse – flexibel je nachdem, was gerade da ist.

Diese Pizza ist die ehrliche Antwort auf die Frage 'Was mach ich bloß mit den Gemüseresten aus dem Kühlschrank?' – einfach klein schneiden, auf den hausgemachten Teig verteilen und ab in den Ofen. Für nur 1,70 € bekommst du vier Portionen einer knusprigen Pizza, die jedes Mal ein bisschen anders schmeckt, je nachdem was gerade übrig ist. Dazu ein schneller Salat aus Resten und du hast ein komplettes Essen, ohne extra einkaufen zu müssen.
Zutaten
💚 Kleinkram? Erledigt. Öl, Salz, Pfeffer & Gewürze stecken bereits in unserer fairen 35-Cent-Pauschale.
| Zutat | Preis |
|---|---|
| 500 g Mehl | 0,55 € |
| 1 Päckchen Trockenhefe | 0,12 € |
| Salz | 0,35 € |
| 400 g Gemüsereste | 0,72 € |
Nährwerte sind Durchschnittswerte und dienen nur zur Orientierung. Je nach verwendeten Produkten können die Angaben leicht abweichen.
Zubereitung
Teig zubereiten
Mehl, Hefe, Öl, Salz und lauwarmes Wasser zu einem Teig verkneten und 20 Minuten gehen lassen.
Teig dünn ausrollen
Teig dünn ausrollen.
Tomatensoße würzen
Passierte Tomaten mit Salz, Pfeffer und Oregano verrühren und auf den Teig streichen.
Gemüsereste klein schneiden
Gemüsereste klein schneiden und mit dem Reibekäse auf der Pizza verteilen.
Backen
Bei 220 °C etwa 15 Minuten backen, bis alles gar und der Rand goldbraun ist.
Restesalat dazu servieren
Dazu passt ein kleiner Salat aus dem, was noch übrig ist.
Saisonobst als Nachtisch reichen
Saisonobst als Nachtisch reichen.
Spartipp
Der eigentliche Spartrick steckt schon im Namen: Nimm konsequent Gemüsereste, die sonst im Kühlschrank vergammeln würden – welke Paprika, der letzte Pilz, ein Rest Zucchini, alles findet Platz. Beim Reibekäse reicht die Hausmarke völlig aus, und wer noch passierte Tomaten von einem anderen Rezept übrig hat, spart sich den Kauf einer neuen Dose komplett.
Häufige Fragen
Fast alles – Paprika, Zucchini, Pilze, Zwiebeln, Mais. Auch leicht angewelktes Gemüse funktioniert nach kurzem Andünsten noch gut.
Ja, der Teig lässt sich am Vortag machen und im Kühlschrank ruhen, oder portionsweise eingefroren werden.
Wasserreiches Gemüse wie Zucchini, Pilze oder Tomaten vorher kurz anbraten oder gut abtropfen lassen, damit der Teig nicht durchweicht.
In der Pfanne mit Deckel oder im Ofen, damit der Boden knusprig bleibt – in der Mikrowelle wird er schnell weich.