Kartoffel-Gurken-Apfel-Salat
Sättigender Kartoffelsalat mit fruchtiger Note – frisch, cremig und in 30 Minuten fertig.
Kartoffeln, Gurke, Apfel und ein Klecks Joghurt – aus dem Beilagen-Salat wird mit Kartoffeln eine vollwertige, sättigende Mahlzeit, ohne dass die erfrischend-fruchtige Note verloren geht. Für 3,10 € steht er in 30 Minuten auf dem Tisch.
Zutaten
💚 Kleinkram? Erledigt. Öl, Salz, Pfeffer & Gewürze stecken bereits in unserer fairen 35-Cent-Pauschale.
| Zutat | Preis |
|---|---|
| 1000 g Kartoffeln | 1,40 € |
| 1 Salatgurke | 0,39 € |
| 2 Äpfel | 0,48 € |
| 150 g Naturjoghurt | 0,27 € |
| 0,5 Bund Dill (TK) | 0,04 € |
| Salz, Pfeffer, Zwiebel, Essig, Senf, Zucker | 0,35 € |
Nährwerte sind Durchschnittswerte und dienen nur zur Orientierung. Je nach verwendeten Produkten können die Angaben leicht abweichen.
Zubereitung
Kartoffeln kochen
Die Kartoffeln waschen und in reichlich Salzwasser ca. 20–25 Minuten kochen, bis sie gar sind. Abgießen und kurz ausdampfen lassen.
Kartoffeln pellen und würfeln
Die noch warmen Kartoffeln pellen und in mundgerechte Würfel schneiden. Etwas auskühlen lassen, damit der Salat später nicht matschig wird.
Gurke schneiden
Die Gurke waschen und in dünne Scheiben oder Halbmonde schneiden.
Äpfel würfeln
Die Äpfel waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Wer mag, lässt die Schale dran – das spart Arbeit und bringt zusätzliche Farbe.
Zwiebel hacken
Die Zwiebel fein hacken. Wer es milder mag, brüht sie kurz mit heißem Wasser ab.
Dressing anrühren
Naturjoghurt mit Essig, Senf, Zucker, Salz und Pfeffer glattrühren, bis eine cremige Soße entsteht.
Vermengen und ziehen lassen
Kartoffeln, Gurke, Äpfel und Zwiebel mit dem Dressing vermengen und mindestens 15 Minuten (besser länger) im Kühlschrank ziehen lassen, damit sich die Aromen verbinden.
Servieren
Mit gehacktem Dill oder Petersilie bestreuen und servieren – am besten gut gekühlt.
Spartipp
Übrig gebliebene gekochte Kartoffeln vom Vortag sind hier perfekt aufgehoben – dann entfällt Schritt 1 komplett. Dieser Salat lohnt sich außerdem besonders, wenn die Gurke oder die Äpfel schon ein paar Tage im Kühlschrank liegen – beides verträgt es gut, kurz vor der nächsten Reife verarbeitet zu werden. Dill ist als frisches Kraut recht teuer; getrockneter Dill aus dem Gewürzregal kostet einen Bruchteil und funktioniert hier genauso gut, nur sparsamer dosiert.
Häufige Fragen
Die Süße des Apfels gleicht die Säure von Essig und Joghurt aus – ein klassisches Prinzip, das auch bei Sauerkraut mit Apfel oder Rotkohl mit Äpfeln funktioniert.
Im Kühlschrank etwa einen Tag. Danach werden die Gurken weich und geben viel Wasser ab.
Ja, sogar am Vortag. Er zieht dann noch etwas mehr durch, was viele genau richtig finden.
Petersilie ist die naheliegende Alternative, Schnittlauch funktioniert ebenfalls gut und ist oft günstiger im Vorrat.
Die Kartoffeln machen aus dem Salat eine vollständige, sättigende Mahlzeit statt nur einer Beilage – die fruchtig-frische Note aus Apfel und Gurke bleibt dabei erhalten.